Hier könnt Ihr Auszüge aus der Pressekonferenz lesen, die abgehalten wurde, als das Buch von Red West, Sonny West und Dave Hebler herauskam!

 
Sonny West:
Wir sind hier, weil wir einiges von der Berichterstattung über das Buch gesehen haben, und wir glauben, dass die Dinge in ein völlig falsches Licht gerückt worden sind. Wir wollen gern versuchen, sie wieder ins richtige Licht zu setzen.
 
Wie sehen die Dinge also aus im richtigen Licht?
 
Sonny:
Die Wahrheit ist, dass wir diesen Mann geliebt haben, so sieht die Wahrheit aus. Ich sage Ihnen, dass niemand über den Tod des Mannes mehr erschüttert sein könnte als ich, und meine das vom Grunde meines Herzens. Wir haben dieses Buch vor einem Jahr begonnen, und es war bereits fertiggestellt, und wir hätten so etwas niemals erwartet...
 
Nun, wenn Sie diesen Mann geliebt haben, warum mussten Sie dann all diese Informationen ausbreiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen?
 
Sonny:
Nun, wenn Sie das Buch lesen, dann werden Sie herausfinden, dass die Drogengeschichte nicht das wichtigste ist, sondern die verrückten Dinge, die wir zusammen erlebt haben, die guten Zeiten, die wir miteinander hatten - und wie wir es empfunden haben, als die Drogen ihn verändert, zu einer ganz anderen Person gemacht haben. Seit ich Elvis kannte, hat dieser Mann immer eine Herausforderung gebraucht, um sich ihr entgegenzustellen. Er tat das 1973, als sein Übergewicht zu einem Problem wurde. Er sollte eine von Satelliten übertragene Show machen - 25 Länder, eine Milliarde Zuschauer - er begann eine Diät, arbeitete sich auf etwa 165 Pfund herunter, sah besser aus als Jahre zuvor. Es  ihm einfach egal. Er trat gerne auf, aber er ging die ganze Zeit nicht auf die Bühne. Ich glaube, der Mann war einfach gelangweilt und wollte im Grunde einfach mal was ganz anderes machen. Er kaufte sich verrückte Sachen und Spielzeuge, wie z.B. Dreiräder, um damit um Memphis herumzufahren, nur eine Stunde oder so, einfach um `rauszukommen. Ich meine, der Mann lebte in engen Grenzen, er konnte sich inmitten einer Menschenmenge befinden und einsam sein. Er war einer der einsamsten Menschen, die ich jemals in meinem Leben gekannt habe. Wir versuchten bei ihm zu sein und ihn zu beschützen, und wir wollten ihn glücklich sehen, wie es nur ging. Ich schwöre bei Gott, das wollten wir.
 
 
Sonny, Sie sagen, dass Sie nicht verstehen konnten, warum er getan hat, was er getan hat. Wie meinen Sie das?
 
Sonny:
Warum er Drogen genommen hat? Ich vermute aus Langeweile.
 
Von was für Drogen reden wir eigentlich?
 
Sonny:
Wir reden von Aufputschmitteln und Beruhigungsmitteln, von Schlaftabletten, von Sachen wie Demerol.
 
War er ein ständiger Drogenkonsument?
 
Sonny:
Er fing immer wieder damit an und hörte auch wieder auf. Nach einem Engagement in Vegas konnte er die ersten paar Tage nichts anderes tun als Schlaftabletten und Aufputschmittel und all das Zeug zu nehmen. Die ersten beiden Tage stand er gewöhnlich völlig unter der Wirkung von Demerol, er saß nur da und brachte nicht einmal die Augen auf.
 
Sonny, wie viele Jahre hatte er mit Drogen zu tun?
 
Sonny:
Nun, er hat uns gesagt, dass ein Sergeant ihm zum erstenmal Benzedrin oder Dexedrin gegeben hat, als er bei Schnee und Kälte draußen im Manöver war. Dieser Sergeant sagte, er wolle nicht, dass die Jungs einschlafen oder erfrieren. Es ging nicht von der Armee aus, es war nur dieser Sergeant, und Elvis hat angefangen, sie zu benützen. Als er zurückkam und ich 1960 für ihn zu arbeiten anfing, da machte er schwer in Karate. Er hatte diesen Kampfsport drüben gelernt und war sehr begeistert davon. Er benützte mich als Trainingspartner - ich spielte den Angreifer, und er führte die Abwehrbewegungen aus. Dann kamen wir der Filmaufnahmen wegen nach hier, und er fing mit den Diätpillen an, weil er es zu dieser Zeit einfach mit den Diätpillen hatte. Um ihre Wirkung auszugleichen, nahm er Schlaftabletten, wenn er schlafen wollte. Wir taten das gleiche. As wir für "Flaming Star" am Drehort waren, da spielten wir hier in Conejo bei 38 Grad Hitze Fußball, und der Regisseur wusste nicht, wie wir das schaffen. Es war wegen der Aufputschmittel.
 
 
Glauben Sie, dass Elvis eines natürlichen Todes gestorben ist, oder glauben Sie, dass eine Überdosis an Drogen seinen Tod verursacht hat?
 
Sonny:
Ich weiß es nicht, weil ich annehme, dass das eine zum anderen beitragen könnte. Ich bin kein Arzt, aber ich möchte annehmen, dass es einen körperlichen Verfall bewirkt, wenn jemand über einen gewissen Zeitraum hinweg genug von diesen Pillen zu sich nimmt.
 
Sonny, es hat Berichte gegeben, dass er es nicht nur schwer mit Kokain hatte, sondern auch mit härterem Stoff.
 
Sonny:
Nein, nein, ich schwöre bei Gott, ich habe niemals gesehen, dass er Heroin genommen hätte. Niemals. Ich glaube, davor hätte er zu sehr Angst gehabt. Er fühlte sich irgendwie manipuliert, dadurch kam er zu den Beruhigungsmitteln. Wenn er seine eigenen Filme ansah, dann fiel ihm auf, dass er auf der Leinwand sehr schnell sprach, und er hatte das Gefühl, etwas dagegen tun zu müssen.
"Ich kann diesen Kerl aus dem Süden nicht einmal verstehen", pflegte er über sich selbst zu sagen. Er begann mit Sachen zu experimentieren, die ihn hochbrachten, und mit solchen, die ihm diesen Zustand erhielten. Ich glaube, dass er durch die Kamera gehemmt wurde. Er konnte vor einem Live-Publikum treten, und, Mann, alles kam aus ihm heraus. Aber die unpersönliche Kamera...Er war im Grunde schüchtern, und ich denke, er hat mit diesen Sachen angefangen, weil sie ihm Selbstvertrauen gaben. Ich habe Diätpillen genommen, und ich weiß, sie geben einem so etwas wie Selbstvertrauen.
 
Hat er jemals illegale Drogen benützt, oder waren es alles verschriebene Medikamente?
 
Sonny:
Nein, die einzigen, von denen ich wusste, bekam er auf Rezept, aber in solchen Mengen, er hatte so viele Ärzte...
 
Und wie kam er an das Kokain?
 
Sonny:
Nun, das Kokain kam nicht von den Ärzten. Im Buch wird von einem Zwischenfall berichtet, wie mein Vetter Red die Sache einmal zu unterbinden versucht hat, und ich glaube, er hat dem Kerl einen Zehen oder sonst was gebrochen, als er ihm klarmachen versuchte, was er von uns zu erwarten hatte, wenn er nicht aufhöre, Elvis mit dem Zeug zu versorgen. Inzwischen hat sie Boraxpulver, oder wie immer das Zeug heißt, mit dem Stoff vermischt, und damit die Wirkung heruntergesetzt, und es brachte ihm nicht mehr viel. Dann befragte er die Jungs wegen dem Stoff, und sie gaben schließlich zu, dass red sie eingeschüchtert hatte. Elvis ließ Red und Joe Esposito in ein Hotelzimmer kommen - wir waren auf Tour -, und er sagte ihnen, dass es von nun an keine Einschüchterungstaktiken mehr gäbe. Schließlich sah er Red an und sagte: "Ich werde es niemals vergessen. Ich brauche es, Mann, ich brauche es!" Und Red sagte: "Wenn Du es brauchst, dann werde ich nie wieder was dagegen unternehmen." Und das war der letzte Versuch, den Red unternahm.
 
Gab es vielleicht drei oder vier Ärzte, die ihm das gleiche Rezept verschrieben?
 
Sonny:
In verschiedenen Städten, und ohne es zu wissen? Jawohl, das ist sehr gut möglich.
 
Der Schreiber, der das Buch zusammengestellt hat, Dunleavy, hat heute morgen gesagt, Elvis sei ein wandelnder Medizinschrank gewesen. Kann man das so ausdrücken?
 
 
Sonny:
Nein, nein. Er hatte seine Schlaftabletten und seine Beruhigungsmittel, ernahm Coke, wenn er auf der Bühne aufzutreten hatte, aber er ging sofort anschließend in sein Hotelzimmer. mann, Sie müssen sich diesen Kerl vorstellen, wie er zwei Wochen lang nur zwischen dem Flugzeug und dem Hotel und der Show unterwegs ist. Er konnte nicht ständig in Hochform bleiben, und er war gelangweilt, und er nahm diese Dinger, um in Fahrt zu kommen. Danach nahm er etwas, um wieder schlafen zu können. Aber wenn er einmal auf der Bühne war, dann gab er alles, was er zu geben hatte. Er mochte das.
 
Dave, stimmen Sie da zu?
 
Dave:
Ja
 
Haben Sie all das auch selbst gesehen?
 
Dave:
Ich möchte darauf gerne im Zusammenhang antworten. Wir haben mit diesem Mann gelebt, verstehen Sie? Wir haben ihn geliebt, wir haben für ihn gesorgt, und ich glaube, das gilt auch in umgekehrter Richtung. Mehr as jeder andere wollten wir ihn in seiner besten Form sehen, auf der Bühne, wie er sie alle umhaut. Wir haben das in dem Buch darzustellen versucht, wir haben versucht, in dieser Hinsicht völlig ehrlich zu sein, weil wir das ganze Bild zeigen wollten. Wir sind nicht daran interessiert, mit ihm eine Rechnung zu begleichen, ihn bloßzustellen oder so etwas. Wir hatten nur positive Gedanken. Wir wollten ihn als Elvis Presley sehen, den King.
 
Hätten Sie ihn nicht daran hindern können, all diese Dinge zu tun?
 
Dave:
Wie das?
 
Er hat sie dafür angestellt, ihn zu beschützen.
 
Dave:
Natürlich, ihn zu beschützen. Wie soll man einen Mann vor sich selbst beschützen?
 
Sonny:
Sein Vater vermochte es nicht.
 
War Elvis glücklich, als Sie ihn verlassen haben? War er ein glücklicher Mensch?
 
Dave:
Ich glaube nicht. Ich glaube, Elvis war in vielfacher Hinsicht ein gequälter Mensch. Ich glaube, er war ein Opfer seiner selbst, er ist seinem eigenen Image und seiner Legende zum Opfer gefallen.
 
Bedauern Sie es, das Buch geschrieben zu haben? Wie, glauben Sie, wird sich sein Tod auf das Buch auswirken?
 
Dave:
Ich bedaure es nicht, an dem Buch mitgearbeitet zu haben. Ich habe natürlich ein ungutes Gefühl wegen dem Zeitpunkt des Erscheinens, weil es ungewollt mit dem Tod Elvis Presleys zusammenfällt. Es geht hier und da so etwas um, dass man uns als Blutsauger darstellt, die an seinem Tod verdienen wollen.
 
Dave und Sonny, durch die Eingebung des Augenblicks pflegte Elvis einfach hinzugehen und Leuten Geschenke zu kaufen, Autos und alles mögliche. Warum?
 
Sonny:
Er hat es geliebt, andere zu beschenken.
 
Hatten Drogen in irgendeiner Weise damit zu tun?
 
Sonny:
Ich glaube nicht. Es war ihm einfach ein Bedürfnis, glaube ich. Er wollte den Gesichtsausdruck eines Menschen sehen, den er beschenkte. Er bestand darauf. Er wollte sie sehen und die Freude mit ihnen teilen. Dann, am Tag darauf, wollte er nicht, dass man es auch nur erwähnte. Er gab einem etwas, und er wollte, dass man es annimmt...Wir gingen einmal mit ihm zu einer schwarzen Frau in Memphis, von der er in der Zeitung gelesen hatte, dass sie verkrüppelt war. Er hatte einen Bericht gelesen, nur einen Bericht, keine Sache mit Spendenaufruf und so, und er ging hin und kaufte den teuersten elektrischen Rollstuhl, brachte ihn ihr und gab ihr außerdem noch Geld und Sachen. Ich meine, so war er einfach.
 
Wie hat Elvis auf euer Buch hin reagiert? Hat er überhaupt?
 
Sonny:
Nein, er sagte, es mache ihm nichts aus.
 
Wie, glauben Sie, hat er das gemeint?
 
Sonny:
Mann, er wusste, dass wir ihn lieben, und er wusste, dass wir ihn nicht fertigmachen wollten der so etwas. Er wusste es. Und er weiß jetzt...ich sage es Ihnen...
 
Was war der Grund, diese Pressekonferenz einzuberufen? Können Sie mir das bitte näher erläutern?
 
Sonny:
Um das zu berichtigen, was viele Leute möglicherweise denken, die das Buch nicht gelesen haben...wenn sie nur das hören, was einzelne Leute in irgendwelchen Fernsehsendungen sagen...Wir glauben, dass es nur recht und billig ist, dass wir die Sache aus unserer Sicht darstellen und sagen, wie sehr wir den Kerl gemocht haben und wieviel Bewunderung wir für ihn hatten. Als wir das Buch anfingen, da waren wir voll von Bitterkeit und Schmerz. Ich sage Ihnen, als wir mit drei Tagen Frist gekündigt wurden und einen Wochenlohn erhielten - nach 16 Jahren, 20 Jahren, und bei Dave 3 Jahren -, wir hatten alle Familien zu versorgen und er wollte nicht einmal selbst mit uns reden. Er flog weg und ließ es seinen Vater für sich erledigen.
 
 
Warum hat er euch gekündigt?
 
Sonny:
Zu dieser Zeit führte sein Vater eine Kürzung der Ausgaben an, aber ich wusste, dass das nicht stimmte. Er rief mich zu sich und sagte: "Wir müssen ein paar Leute gehen lassen." Und ich fragte: "Ich bin einer von diesen Leuten?" Er sagte: "Ja, aber es werden noch mehr sein." Als ich ihn fragte, wer noch, sagte er: "Das möchte ich ihnen lieber persönlich sagen." Es stellte sich heraus, dass es Dave und Red waren. Damals gab es Gerüchte, dass es wegen der Klagen gegen Elvis war - eine wegen mir, weil ich einen Kerl in Tahoe vermöbelt hatte, der eine verschlossene Ausgangstür aufbrechen wollte, unsere ganzen Sachen durcheinandergeworfen hatte und sich gerade vor Elvis`Stiefbruder zurückgezogen hatte, als ich dazukam. Ich traf ihn nur ein einziges Mal, dann brachten wir ihn zusammen in den Schutzraum. Der Kerl behauptete, Elvis hätte ihn zwanzigmal mit Karateschlägen bearbeitet. Tatsächlich hatte ihn Elvis überhaupt nicht angerührt.
 
Sie sagen, Sie waren verbittert, als Sie das Buch schrieben?
 
Sonny:
Verbittert und getroffen. Aber wir waren nicht verbittert, als wir das Buch schrieben. Wir waren verbittert und getroffen, als man uns gegangen hat.
 
Nun, wie war das dann eigentlich, als Sie das Buch geschrieben haben?
 
Sonny:
Nun, wenn Sie das Buch lesen, ich glaube, da werden Sie keine Bitterkeit drin finden.
 
Dunleavy redet ständig von Drogen.
 
Sonny:
Nun, er ist ein Sensationalist. Ich meine, er schreibt für den "Star." Sie wissen, das ist das gleiche wie der "Enquirer", alles auf Sensation gemacht. Er schreibt zugleich für die "New York Post." Als wir mit ihm gearbeitet haben, da war er nicht so. Ich meine, er war interessiert. Er ging voll mit, wenn er während des Interviews sah, dass einer von uns bewegt wurde. Ich konnte es kaum glauben, dass der Kerl, der nun im Fernsehen diese Reden schwingt, der gleiche ist.
 
Haben Sie versucht, mit ihm zu reden? Was würden Sie ihm sagen, wenn Sie jetzt mit ihm reden könnten?
 
Sonny:
Das kann ich nicht sagen, was ich ihm sagen würde. Es würde sich wie ein ausgewachsener Fluch anhören. Ich würde ihm einen Schimpfnamen geben. Ich würde sagen: "Was machst Du da, Mann? Wir haben dir die Geschichte erzählt, und nun stellst Du dich hin, Du schießt auf ihn und sagst, es ginge alles um Drogen." Das ist nicht wahr. Da sind Zuneigung und Bewunderung drin.
 
Ist das Buch eine Falschdarstellung?
 
Sonny:
Absolut nicht, es stellt die Tatsachen dar. Es ist wahr.
 
Warum sind Sie jetzt nicht in Memphis?
 
Sonny:
Uns wurde gesagt, dass sein Vater uns dort nicht sehen wollte.
 
Dave, Sie schienen mir vorhin indirekt zu sagen, dass Sie das Buch geschrieben haben, damit Elvis zur Besinnung kommt und sich ändert. Ist das richtig?
 
Dave:
Darauf können Sie wetten. Das war einer der Gründe. Wir hatten eine ganze Anzahl von Gründen, das Buch zu schreiben. Einmal hatten wir das Gefühl, dass die Art, wie man sich unser entledigt hatte, nicht richtig war. Ich meine, jeder Arbeitgeber hat das Recht, einen Beschäftigten zu feuern, aber niemand hat das Recht, einen wie ein Stück Müll zu behandeln. Zweitens wollten wir ihn damit konfrontieren, was er nicht nur sich selbst, sondern auch den Leuten in seiner Umgebung zufügte, und wir wollten ihn nicht so haben, wie er war, sondern wir wollten ihn so haben, wie er hätte sein können und wie er einmal gewesen war. Zum dritten, wir hatten alle eine Familie zu versorgen. Wissen Sie, wir saßen plötzlich auf der Straße, und was sollten wir tun? Sollten wir als vierzigjährige Stuntman arbeiten?
 
Sonny:
Ich will da noch eine Sache hinzufügen. Jemand hat ein Zitat von mir verwendet, von der Titelseite, dass wir etwas Gutes damit erreichen wollten. Er wusste offenbar nicht, was das bedeuten sollte. Wenn er das Buch gelesen hätte, dann hätte er herausgefunden, dass wir Elvis eine Herausforderung präsentieren wollten. Wenn Elvis zurückgedacht und all diese Dinge vor sich ausgebreitet gesehen hätte - wohl wissend, das sie der Wahrheit entsprachen -, kann ich mir nicht vorstellen, dass er das über die Jahre hinweg hätte verdrängen können. Wenn Sie etwas über ihr früheres Leben lesen, irgend etwas, was Sie vor Jahren getan haben, dann liegt diese Wahrheit vor Ihnen. Das habe ich gemeint, als ich sagte, dass es gut für ihn sein könnte. In dieser Drogenkultur, wenn man versteht, dass niemand völlig ohne Drogen leben kann, war es ein Mann, dem alles offenstand. So war es jedenfalls anfangs, aber die Drogen nahmen ihm das.